Erotische Geschichten

Tuesday, July 11, 2006

Unser Nachbar #1

So kam meine Frau zu ihrem ersten fremden Mann ...

Meine Frau und ich sind nunmehr seit 1 ½ Jahren verheiratet. Vorunserer romantischen Hochzeit waren wir schon zwei glückliche Jahrezusammen. Der Sex mit meiner Frau war immer echt ok, aber auch nichtaußergewöhnlich. Sie hat, wie die meisten Frauen, weniger oft Lust aufSex als wir Männer und ist auch nicht wirklich experimentierfreudig.

Meine Frau kann sich zwar auch nicht wirklich für „dirty talking"begeistern macht es aber zumindest dann mit, wenn sie kurz vor ihremOrgasmus ist. Da ich in dieser Hinsicht ziemlich viele undverschiedenste Fantasien habe „durchleben" wir so beim Sex dieverschiedensten Situationen. Begonnen habe ich mit Beschreibungen wieich andere Frauen ficke, zum Teil Bekannte von uns aber auch jemandender uns vielleicht kurz zuvor auf der Strasse begegnet ist. Da spieltsie immer ganz gut mit und sagt, dass ich es der Schlampe so richtigbesorgen soll.

Später baute ich dann bei unseren Geschichten auch Situationen ein, wosie von einem anderen Mann durchgebumst wird. Zur Erklärung muss ichnoch anführen, dass ich der erste und einzige Mann bin mit dem meineFrau jemals Sex hatte. Am Anfang wehrte sie sich zwar dagegen, aber abeinem bestimmten Erregungsgrad geht sie voll mit.

Nach den ersten solchen Bettgeschichten fragte sie mich ob ich es ernstmeine, wenn ich sage, dass ich sehen will wie zum Beispiel unserNachbar mit seinem großen Schwanz in sie eindringt und sie dann richtigdurchfickt. Da mich die Vorstellung, dass ein anderer Mann meinenSchatz bumst sehr erregt sagte ich ehrlicherweise ja. Sie warschockiert und sagte, dass sie so etwas niemals tun würde und warbeleidigt, dass ich es erlauben würde. In der Diskussion die entbranntefragte ich, ob sie denn noch nie daran gedacht hätte mal einen anderenMann in sich spüren zu wollen um zu sehen wie es ist. Dies verneintesie und meinte auch noch, dass sie nicht glaube, dass ich solch eineSituation in Wirklichkeit sehen möchte.

Trotz dieser Diskussion blieb ich weiter beim „dirty talking" wenn wirSex hatten und sie machte wie beschrieben doch ab einem gewissenZeitpunkt wieder mit.

Um sich ein Bild zu machen, meine Frau ist 32 Jahre alt, 172 cm großmit etwas größerem aber knackigem Hinterteil und großem Busen (80C).Sie hat braunes, mittellanges Haar und strahlend blaue Augen.

Nachdem meine Frau alle ihre betrieblichen Prüfungen in Ihrer Firmahinter sich gebracht hatte, war das Thema Nachwuchs bei uns ganzaktuell. Da ich schon immer gut mit Kindern umgehen konnte war das auchfür mich ok und meine Frau setzte die Pille ab.

Dies war ein entscheidender Schritt und Wandel. Durch die Absetzung derPille veränderte sich meine Frau in punkto Sex sehr, aber zu ihrem undmeinem Vorteil. Sie hatte ab der Zeit viel öfter von selber Lust aufSex und kam deswegen auch öfters von selbst auf mich zu, was früherkaum bis gar nicht passierte. Ich war natürlich über diese Entwicklung.Sie genoss den Sex auch mehr und konnte sich im Vergleich zu früherviel mehr fallen lassen. In dieser Zeit erzählte ich ihr während wirbumsten meine heißesten Fantasien und sie ging völlig mit. Aber nichtnur das. Sie selbst erfand die verschiedensten Geschichten und zumeiner Freude immer mit ihr in der Hauptrolle und den verschiedenstenmännlichen Partnern.

Als ich gerade wieder mal nach solch einer Geschichte in ihrabspritzte, fragte sie mich ob ich es immer noch ernst meine, dass ichsie mit einem anderen Mann sehen möchte. Da ich wieder mit „Ja"antwortete stellte sie die Frage wie ich mir das vorstelle und icherklärte ihr, dass ich einfach sehen möchte wie sie auf Berührungen voneinem anderen Mann reagiert, zuzusehen wie ein anderer Schwanz in sieeindringt, sie durchfickt, ihr einen Orgasmus verschafft und in ihrabspritzt.

Sie gab dann erstmals zu, dass sie schon etwas neugierig sei ob alleMänner beim Sex gleich wären und ich sah ihr an, dass sie überlegte obsie eine für sie solch verrückte Sache machen sollte oder nicht.

Ein paar Tage später sagte sie mir, dass sie grundsätzlich dazu bereitwäre, da die Neugier einfach überwiege. Jetzt hatten wir nur noch eineszu klären. Wer sollte den der Glückliche sein? Wir kamen überein, dasses nur funktionieren könnte, wenn wir uns beide auf jemanden einigen.So gingen wir verschiedenste uns bekannte männliche Wesen durch, ausArbeit, Freunden usw. Zu unserer Überraschung mussten wir beidefeststellen, dass eine Auswahl gar nicht so leicht war. Es gab vielebei denen jeweils einer von uns beiden aus den unterschiedlichstenGründen dagegen war, andere waren liiert oder verheiratet und wirwollten auf gar keinen Fall andere Beziehungen in Schwierigkeitenbringen.

Letztlich blieb eigentlich nur ein Freund von mir über, aber meine Frauwar nicht gerade begeistert, da sie irgendwie mit ihm nie so richtigwarm wurde. Als wir beide somit eigentlich ohne wirkliche Kandidatenetwas ernüchtert im Schlafzimmer lagen, hörten wir wie so oft unserenNachbarn im ersten Stock, wie er wieder mal mit einem Mädel zugangewar. Wir schauten uns plötzlich beide an und wussten wen wir alsKandidaten haben möchten.

Zur Erklärung muss ich sagen, dass unser Nachbar anscheinend einziemlicher Sexoholic ist, er seine Eroberungen meistens zwischen 23:30und 04:00 beglückt und diese dabei ziemlich laut werden. Was dabeiauffiel ist, egal welche Frau alle wurden sehr laut und schrieen ihreLust raus. Das nervt zwar manchmal wenn man bald aufstehen muss um zurArbeit zu gehen, regt aber auch die eigene Fantasie an. Meine Frau undich fragten uns schon oft woran es liegt, das alle bei ihm so lautwerden. Er kam natürlich auch schon in unserem „dirty talking" vor, waraber nicht gleich unter unseren Kandidaten für meine Frau, da wir ihneigentlich nicht ganz so gut kannten.

Nachdem wir unseren Wunschkandidaten hatten, mussten wir uns nur nochentscheiden ob wir ihn ganz offiziell einweihen wollten, oder ob ihnmeine Frau bewusst dazu verführen soll bzw. ob sie dass auch wirklichschafft. Wir diskutierten lange hin und her und entschieden uns dannaber für die Verführungsvariante, da wir nicht wussten, ob ereinverstanden wäre wenn ich dabei zusehe. Also legten wir uns einenPlan zurecht und gingen drei Tage später an dessen Durchführung.

Es war am Mittwoch um 18:30, als meine Frau unseren Nachbarn anrief undfragte ob er nicht auf ein Glas Wein runterkommen wolle. Er sagte zuund zehn Minuten später läutete es an unserer Tür. Ich öffnete ihm undwir gingen ins Wohnzimmer wo meine Frau schon einen guten Riojaeingeschenkt hatte. Wir unterhielten uns ca. eine halbe Stunde bis ichsagte, dass ich jetzt fahren muss. Er schaute etwas erstaunt und icherklärte ihm, dass ich auf Dienstreise muss und meine Frau nicht gernealleine vorm Fernseher sitzt. Ich ging zu meiner Frau, gab ihr noch 2DVD´s die ich für den Abend geliehen hatte, küsste sie undverabschiedete mich anschließend von unserem Nachbarn. Nachdem ich dieTür zu unserer Wohnung hinter mir schloss ging ich mit meinerSporttasche zu meine Auto, warf die Sporttasche rein und fuhr weg. Ineiner Entfernung von ca. 1 km war ein Pendlerparkplatz wo ich meinenAudi abstellte und mich zu Fuß wieder in Richtung unserer Wohnungmachte. Als ich dort wieder ankam ging ich über die Weise zu unsererTerrasse und sah gleich, dass das Licht im Wohnzimmer nicht mehr vollaufgedreht ist sondern nur mehr Kerzen brannten. Von unserer Terrassekann man gut in unser Wohnzimmer sehen ohne jedoch von Innen gesehen zuwerden.

Ich sah, dass sich meine Frau mit unserem Nachbarn anscheinend gutunterhielt, da viel gelacht wurde und auch mittlerweile eine weitereFlasche Rotwein offen war. Ich hatte extra einen Wein mit 14,5%Alkoholgehalt ausgewählt, da ich erstens wusste, dass meine Frau, wennsie etwas beschwipst eher Lust auf Sex hat und damit sie nicht überunseren Plan nachdachte und diesen eventuell doch noch absagen würde.Nach etwa 15 Minuten war schon sehr gut zu erkennen, dass meine Frauden Wein schon etwas spürte. Ich bemerkte aber auch wie unser Nachbarsie anblickte und bei der Unterhaltung sie immer wieder mal ganzzufällig berührte. Plötzlich stand meine Frau auf ging in RichtungTerrassentür und öffnete diese. Als sie wieder auf der Couch Platz nahmsagte, sie dass ihr sehr heiß sei aber dies jetzt ja besser werdenwürde. Somit konnte ich ab jetzt ihre Unterhaltung mithören. Siescherzten herum über dies und jenes.

Da meiner Frau noch immer heiß war, zu erkennen an ihren roten Wangen,entschuldigte sie sich bei unserem Nachbarn und ging ins Schlafzimmersich etwas Kühleres anzuziehen. Als sie nicht mehr zu sehen war, hörteich unseren Nachbarn flüstern, dass meine Frau heute fällig wäre und erohnehin schon seitdem er eingezogen war scharf auf sie ist. Diesentlockte mir ein Grinsen und ich wusste, dass er angebissen hatte. Alsmeine Frau wieder ins Wohnzimmer kam, traute ich meinen Augen nicht.Sie hatte sich ihr blitzblaues Negligee aus feinster Seide angezogen.Dies trug sie eigentlich immer dann, wenn sie mich verführen wollte. Esist aus sehr dünner, fast durchsichtiger Seide mit Spaghetti-Trägernund gerade so lang, dass es noch knapp ihr Hinterteil bedeckt. Abernicht nur ich war überrascht, auch unser Nachbar wie man an seinenBlicken sehen konnte. Er „scannte" sie von oben bis unten und ihmentging sicher nicht, dass die Brustwarzen meiner Frau schon etwassteif waren.

Sie nahm eine der beiden DVD´s und fragte ihn, ob es ok wäre wenn siejetzt einen Spielfilm schauten. Er antwortet mit „Ja" und schenktemeiner Frau und sich selbst nochmals Rotwein nach. Als meine Frau dieDVD eingelegt hatte, start drückte und in ihrer Gewohnheit den Vorlaufdrückte, da sie kein Freund von Vorschauen war, spielte sie etwas zuweit vor. Sie war somit gleich im Film und drückte deshalb schnell„Play". Sie stand ganz erstaunt vor dem Fernseher und konnte ihren Mundnicht schließen. Auf unserem LCD-TV lief soeben ein Hardcore-Porno unssie sah wie eine Frau auf einem Mann „ritt" und stöhnte. Mein Nachbargrinste und meine Frau lief weiter rot im Gesicht an. Sie stammelteetwas von einem Irrtum bzw. falschen Film, drückte auf „Stopp" undlegte anschließend die zweite DVD ein. Wie sich aber bald herausstelltewar auch das ein Porno, welche ich beide bewusst aussuchte und ihrnichts davon sagte. Am Fernseher war zu erkennen, dass eine jungeBlonde Frau einem durchtrainierten Schwarzen mit einem riesigen Schwanzeinen blies.

Meine Frau sah ganz konfus aus und wusste offenbar nicht was sie jetztsagen bzw. tun sollte. Da sagte unser Nachbar, dass dies kein Problemfür ihn sei und er durchaus ein Fan von Pornos sei und sie ihn sichansehen könnten, wenn meine Frau nichts dagegen hätte. Meine Frauüberlegte kurz und sagte dann in etwas abwesendem Zustand, dass es dannfür sie auch in Ordnung geht.

Sie setzte sich wieder zu ihm auf die Couch, nahm das Glas Rotwein,machte einen großen Schluck und beobachtete die verschiedenen Szenenauf dem TV-Gerät. Beide schauten sehr gebannt den Film. Mein Nachbarlegte schön langsam seinen Arm um die Schulter meiner Frau, was diesegar nicht wirklich wahrnahm, das sie so gebannt war als der Schwarze imFilm die Beine der Blondine spreizte und die übergroße Eichel seinesriesigen Schwanzes langsam in sie hineindrückte und diese dannaufstöhnte.

Meine Frau ist ein visueller Typ und wird durch Bilder sehr leichterregt und besonders seitdem sie die Pille abgesetzt hat. Es kann schonvorkommen, dass beim durchschalten am TV eine Wilddokumentation mitsich paarenden Hirschen zu sehen ist und sie die Szene so heiß macht,dass sie sofort mit mir schlafen will.

Genau so erregt schien sie jetzt durch den Porno zu sein. Irgendwiewetzte sie auf der Couch hin und her, drückte ihre Beine zusammen, nahmwieder einen großen Schluck vom Rotwein blieb aber mit ihren Augenimmer beim Film. Unserem Nachbarn schien diese Nervosität meiner Frauauch aufzufallen und legte seine andere Hand auf ihrem Oberschenkel undwartete ob eine Reaktion kam. Nichts – meine Frau starrte weiter aufden Film, wo inzwischen der Schwarze seinen ganzen Schwanz bis zumAnschlag in der Blondine versenkt hatte und nur noch sein Hodensack zusehen war, der gegen ihre Arschbacken schlug.

Ebenfalls leicht erregbar ist meine Frau durch Berührungen und dieswirkte sich jetzt aus. Da kein Widerspruch kam fing mein Nachbar sie anam Oberschenkel zu streicheln und berührte mit der Hand deren Arm erüber die Schulter gelegt hatte ganz leicht ihre linke Brustwarze dieschon ganz hart durch die Seide des Negligees drückte. Meine Frauschaute ihn kurz an und ich dachte schon, dass alles vorbei ist, drehteihren Kopf aber wieder dem Film zu.

Dies war anscheinend das Zeichen für unseren Nachbarn, dass er ihreErlaubnis hatte. Er begann mit seiner rechten Hand ihren Oberschenkelimmer weiter in Richtung Eingang ihrer Lustgrotte zu erforschen undmeiner Frau entkam erstmals ein ganz leiser, kaum hörbarer Seufzer. Mitseiner linken Hand fuhr er jetzt von oben unter das Negligee undberührte erstmal direkt die Brustwarze meiner Frau die er sofort anfingzu reiben. Daraufhin erklang ein leichtes Stöhnen meiner Frau inunserem Wohnzimmer und unser Nachbar fing an mit dem Mittelfingerseiner rechten Hand durch den Slip meiner Frau hindurch ihre Lustgrottezu bearbeiten. Er drückte mit seinem Finger immer mehr auf den Slipwobei ihre Schamlippen dabei nachgaben. Meine Frau schloss ihre Augenlegte den Kopf zurück auf das Oberteil der Couch und biss sich auf dieUnterlippe. Unser Nachbar grinste und sagte zu meiner Frau, dass ernoch keine hatte die so schnell derartig feucht war, ja förmlichauslief.

Er nahm jetzt seinen linken Arm hinter dem Kopf meiner Frau hervor,drehte sich seitlich zu ihr und streifte ihr den linken Spaghettiträgersoweit von der Schulter, dass er die linke Brust meiner Frau freilegte.Er begutachtete die große Brust meiner Frau mit dem dunklenWarzenvorhof und er der abstehenden Brustwarze, bevor er diese zwischenDaumen und Zeigefinger nahm und leicht zu zwirbeln begann. Damitdrückte er instinktiv einen weiteren Lustknopf meiner Frau, was sichdurch ein weiteres Stöhnen auch verbal bemerkbar machte. Jetzt nahm erdie linke Brust meiner Frau in seine Hand drückte sie etwas zusammen,wobei ihre Brustwarze noch deutlicher hervortrat und näherte sich mitseinem Mund, bis ihre Brustwarze in diesem verschwand.

In all dieser Zeit starrte ich so gebannt in die Szene in unseremWohnzimmer, dass es mir erst jetzt auffiel wie sehr es in meiner Hosespannte. Es erregte mich so sehr, dass meine Frau von einem anderenMann gestreichelt wurde, dass mein Schwanz zum Zerbersten angespanntwar. Ich holte ihn aus meiner Hose, gab ihm somit seine Freiheit undfing langsam an mit meiner rechten Hand in rauf und runter zustimulieren, immer mit Blick auf meine Frau.

In der Zwischenzeit nuckelte unser Nachbar an der Zitze meiner Frau,nahm sie wieder aus dem Munde, züngelte sie nur, nahm sie wieder in denMund und fing langsam an sie leicht zu beißen, was meiner Frau einweitere Stöhnen abverlangte. Aber auch mit seiner rechten Hand war erin der ganzen Zeit nicht untätig geblieben. Er rieb mit seinem Fingerden Slip solange zwischen ihren Schamlippen bis dieser so nass war,dass er schon ein wenig mit dem Finger und dem Slip in sie eindrang.

Auch unser Nachbar hatte schon seit geraumer Zeit einen Ständer inseiner Hose, welcher nicht mehr zu übersehen war. Er zog seine rechteHand hoch und fuhr meiner Frau ganz langsam unter den Slip, lies seinenMittelfinger auf ihrer Klitoris kreisen und rutschte nach und nachweiter runter zum Eingang ihrer Scheide. Daraufhin öffnete meine Frauihre Augen, sah unseren Nachbarn an und küsste ihn heftig. Er erwiderteihren Kuss, lies jedoch seine Hände an ihren bisherigen Stellen undbearbeitete diese weiter. Als er mit seinem Mittelfinger schön langsamin meine Frau eindrang und immer tiefer kam stöhnte sie auf, sagteunserem Nachbarn, dass sie es nicht mehr aushalte und er bitte dieTerrassentür schließen soll. Er ging Richtung Terrasse und meine Frauins Schlafzimmer. Ich begab mich schnellstens zu unseremSchlafzimmerfenster und sah wie meine Frau die Nachttischlampeanmachte, sehr zu meiner Freude, da ich dadurch eine sehr viel bessereSicht in unser Schlafzimmer hatte. Ich hörte noch wie unsereTerrassentür geschlossen wurde als meine Frau sich auf unser Bett legteund ihren neuen Liebhaber voller Sehnsucht erwartete.

Dieser trat in unser Schlafzimmer, erblickte meine Frau welch geileStute sie sei. Er begab sich zu ihr auf das Bett, und zog ihr schönlangsam mit beiden Händen den Slip über und weiter herunter bis überihre Fersen. So lag sie nun da, die rechte Brust immer noch frei, dieandere verdeckt und ihre kurz geschnittene behaarte Muschi für ihrenLiebhaber ganz genau sichtbar. In diesem Augenblick richtete sie sichauf streifte das Negligee über ihren Kopf, warf es auf den Boden undlegte sich in ihrer vollkommenen Nacktheit wieder auf unser Bett.

Unser Nachbar legte sich zu ihr auf die rechte Seite des Betts, küssteSie strich ihr mit seiner linken Hand über ihren Busen, massiertediesen und setzte seinen Weg fort in Richtung ihres Venushügels. Dortangekommen, massierte er ihren Kitzler, was meiner Frau verbaleGeräusche der Erregung entlockte. Anschließend sagte sie, dass es nunfür ihn an der Zeit sei sich seiner Kleider zu entledigen. Er rutschtehinunter an das Bettende stand auf und begann sich auszuziehen. Zuerstsein T-Shirt welches seinen durchtrainierten Oberkörper bedeckte,danach zog er seine Hose aus und stand nun nur noch in seiner engenBoxershort vor meiner Frau. Diese erkannte genauso wie ich, welchgroßer Prügel versuchte sich seinen Weg in die Freiheit zu bahnen. Alsunser Nachbar gerade die Short ausziehen wollte, stoppte ihn meineFrau. Sie kam zu ihm, setzte sich direkt ans Bettende vor ihm undbegann nun mit beiden Händen ihm die Short abzustreifen. Als sie dieersten Zentimeter bereits herunten waren sprang mit einem Satz derSchwanz unseres Nachbarn heraus und meiner Frau fast direkt insGesicht.

Ich traute meinen Augen nicht und auch meiner Frau bekam vor lauterStaunen ihren Mund nicht mehr zu. Obwohl ich ein regelmäßigerSaunagänger bin, hatte ich noch nie einen derart großen und dickenSchwanz gesehen und meine Frau schon gar nicht. Sie war offensichtlichschockiert und fragte unseren Nachbarn wie groß der den sei, woraufdieser Antwortete Länge 23,5 cm und Durchmesser 5 cm. Er hat wirklichein Prachtexemplar von einem Schwanz mit großer dunkler Eichel undvielen Adern am Schaft.

Meiner Nachbar ergriff die Initiative und sagte, meiner Frau, dass siesein Prachtstück in die Hand nehmen soll. Zögernd nahm in meine Frau inihre rechte Hand begann ihn langsam zu massieren und betrachtete ihndabei ganz genau. Durch ihre Massage schien er vom halberigiertenZustand noch steifer zu werden. Als meine Frau dies sah streckte sieihren Kopf nach vorne und ließ ihre Lippen leicht über seine Eichelgleiten. Dies erregte unseren Nachbarn sehr und er nahm ihren Kopf inseine beiden Hände, zog ihn näher in Richtung seines Schwanzes undversuchte so mit seinem Speer tiefer in den Mund meiner Fraueinzudringen. Sie öffnete bereitwillig ihren Mund soweit es ging damiter in sie eindringen konnte. Dies überraschte mich sehr, da meine Frauansonsten meinen Schwanz maximal küsst, sie aber Blasen nicht mag. Dasaber sprach für mich für ihren momentanen Zustand und dem Grad ihrerErregung und Geilheit. Sie begann an diese riesigen Schwanz zu saugenund verwöhnte den Hodensack mit ihren Händen, was unserem Nachbarn seinerstes Stöhnen an diesem Abend entlockte.

Sie hatte jetzt ca. 5-6 cm seines Ständers in ihrem Mund, weiter ginges nicht, da er ab da einfach zu dick war. Ich war vor unseremSchlafzimmerfenster immer noch ganz erstaunt über diesen Prachtlümmel.Er ist einfach riesig und kommt auch voll zur Geltung, da unser Nachbarseine Schambehaarung bis auf einen zwei Finger breiten, kurzgeschnittenen Streifen oberhalb abrasiert hat. Nachdem sich meine Fraueine Zeit lang gewissenhaft um diesen strammen Burschen kümmerte, zogsie mein Nachbar zu sich hoch. Er begann sie zu küssen, während sichsein praller Schwanz mit seiner Spitze gegen ihren Bauchnabel drückte.Mein Schatz erwiderte seine Küsse und fasste ihm mit fester Hand anseine knackigen, durchtrainierten Pobacken.

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